SHARP

An der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) startet der Sonderforschungsbereich SFB-Transregio 419 „Simulation-based learning in higher education: Advancing research on process diagnostics and personalized interventions (SHARP)“ in Kooperation mit der Technischen Universität München (TUM).

Ziele/Zielgruppe

  • Ziel: Mit Einsatz von Künstlicher Intelligenz simulationsbasierte Lernumgebungen so zu gestalten, dass komplexe Kompetenzen wie kollaboratives Diagnostizieren und Problemlösen systematisch gefördert und zugleich die notwendigen Lehrkompetenzen für die wirksame Integration in Hochschulcurricula entwickelt werden.

  • Zielgruppe: Studierende

Inhalte

In vielen Praxisfeldern wie dem ärztlichen Handeln oder dem schulischen Unterricht werden zunehmend Kompetenzen erwartet wie kollaboratives Diagnostizieren oder komplexes Problemlösen.

Der Sonderforschungsbereich SHARP untersucht, wie Simulationen gestaltet werden können, um diese Fähigkeiten systematisch zu fördern. Dabei spielt Künstliche Intelligenz eine Schlüsselrolle, um den Kompetenzstand zu ermitteln und Simulationen an individuelle Bedürfnisse anzupassen. Zudem wird erforscht, welche Fähigkeiten Hochschuldozierende benötigen, um personalisiertes, simulationsbasiertes Lernen effektiv in das Curriculum und ihre Lehrveranstaltungen zu integrieren, damit Studierende besser auf die komplexen Anforderungen der Praxis vorbereitet werden können.

Weiterführende Links

Projektwebsite

Förderung/Zeitrahmen

DFG, 2025-2029